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HiRes-ringing-ear-music

Hoch auflösende Tinnitus-Musik

Wie heißt die Methode zur Regulation des Tinnitus?

In Studien, die darauf abzielten, die Aktivität der überaktiven Nervenzellen im Gehirn (Hörrinde) zu reduzieren wurde die Bezeichnung Tailor-Made Notched Music Training (TMNMT) genutzt. Bei der Methode wird die individuelle Frequenz des Tinnitus aus der Musik sehr fein herausgefiltert. Durch das wiederholte Hören dieser Musik kann die "laterale Inhibition" (gegenseitige Hemmung von Nervenzellen) erfolgen, die störenden Tinnitus-Frequenzen werden geringer wahrgenommen oder komplett ausgeblendet. Wegweisende Studien in Deutschland wurden von der Universität Münster unter Leitung von Prof. Christo Pantev durchgeführt.

Neuere systematische Reviews und Meta-Analysen (wie z. B. im Fachjournal PubMed veröffentlicht) bestätigen, dass diese Methode bei chronischem, tonalem Tinnitus eine wirksame und gute, nicht-medikamentöse Behandlungsoption darstellt, die den Leidensdruck messbar senken kann. Es gibt Hinweise darauf, dass die Therapie besonders gut bei Tinnitus-Frequenzen unter 8 kHz wirkt.

Warum wird in hoher Auflösung mit 96 kHz und 24 bit produziert?

Das menschliche Hörvermögen reicht typischerweise von 20 Hz bis 18 kHz, maximal 20 kHz. Meine Produktionen bieten einen extrem hohes Frequenzspektrum von 20 kHz bis 48 kHz. Dies dient der besseren Impulstreue (besseres Einschwingverhalten, bessere Transiententreue), der Vermeidung von Phasenverschiebungen und der sanfteren Filterung bei der Analog-Digital-Wandlung (sehr viel weniger Störgeräusche, quasi kein Aliasing). Die "Dichte" in der Abtastrate verschafft Vorteile bei der Applikation auf Ohr und Organismus. Unsere Zellen Hören mit - und dies weit über unseren höhrbaren Frequenzbereich hinaus! 96 kHz-24 bit lässt uns die Musik leichter spüren, fühlen, aufnehmen. Die Musik gelangt leichter in unsere Gefühlswelt.

Warum erfolgt die Produktion in 429 Hz?

429 Hz - Urfrequenz und Wasserton - the real nature concert pitch - auch Kammerton der Erde genannt

Der "wahre Kammerton der Natur" könnte man sagen. Aber wie es so ist, der Begriff Wahrheit repräsentiert immer nur die Eigen-Wahr-Nehmung. Ich produziere mit dem "Erd-Kammerton" weil es meiner WAHR-Nehmung entspricht.

Der internationale Standard des sogenannten Kammeretons wurde 1939 auf 440 Hz festgelegt. Viele Orchester spielen auf 442 - 444 Hz. Im 19. Jahrundert gab es sogar Steigerungen bis 452 Hz. Der Komponist Giuseppe Verdi (1813-1901) forderte damals eine Absenkung des Kammertons auf 432 Hz um die Stimmen der Sänger zu schonen und um eine "harminschere Intonation" mit der "Verdi-Stimmung" zu erreichen. Diese Verdi-Stimmung wird heute mit der Fibonacci-Folge*, dem goldenen Schnitt** und der "Geometriezahl" 9*** in Verbindung gebracht. Teilweise liest man auch von kosmischer Harmonie und Heilfrequenzen für DNA-Reparatur.

*In der Fibonacci-Folge steht 144 an 12ter Stelle der Reihe, 3 x 144 = 432
**Produktionen mit Goldenem Schnitt nutzen 432 Hz als Basiston und ordnen dann darüberliegende Obertöne im Verhältnis des Goldenen Schnitts an.
***Die Quersumme von 432 ist 9 (4+3+2=9). Die 9 steht in der Nummerologie für Vollendung, Weisheit und spirituelle Reife.

Meine Entscheidung 429 Hz

Weil Gefühl, Wissenschaft und Tests für mich immer wieder diese Frequenz aufzeigen.

Musik im Kammerton 429 Hz klingt wärmer, angenehmer, entspannter. Ich sehe, dass sie den Puls senken kann, die Fähigkeit besitzt Menschen in die Ruhe zu bringen.

Die Frequenz des Wassers

In Strasbourg führte Prof. Marc Henry (1958–2024), ein Professor für Chemie und Quantenphysik an der Université de Strasbourg fast sein ganzes Leben lang Untersuchungen über die physikalischen und chemischen Eigenschaften von Wasser durch. Er publizierte über 190 wissenschaftliche Artikel dazu.

Qunatenphysikalische Berechnungen brachten Ihn zum Ergebnis, dass die charakteristische Frequenz von Wassermolekülen 429,62 Hz beträgt.

Urfrequenz - der Ton der Elemente

Im Jahr 2020 wurde von Sylvio Lachmann, Deutschland (auf Basis des Periodensystems der Elemente) der ideale Grundton mit 429Hz (Faslaks Ton) ermittelt. Dieser Grundton ist eine resonante Größe zu "allen" Elementen wie Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff. Musik auf diesem Kammerton erklingt also in Resonanz mit aller Materie die uns umgibt, aus der wir selbst bestehen, deshalb wird sie auch Urfrequenz genannt.